Die doppelte Emanzipation jüdischer Frauen in Deutschland

Deutsche jüdische Frauen mussten sich in den vergangenen Jahrhunderten in der jüdischen Gemeinde und in ihren Familien emanzipieren und dann auch als Jüdinnen in der umgebenden christlichen Gesellschaft. Erzählt wird über Frauen, die diesen doppelten Kampf gewonnen haben, aber auch über die Preise, die sie dafür zahlen mussten

Die jüdischen Frauen in Deutschland und Berlin mussten sich doppelt emanzipieren. Denn neben der Emanzipation als Frauen in der jüdischen Gesellschaft mussten sie sich auch als Jüdinnen in der überwiegend christlich geprägten Gesellschaft in Berlin zurechtfinden und integrieren.

Während der Tour schauen wir uns an, welche Stellung die Frauen sowohl in der jüdischen Gesellschaft als auch in der Berliner Bevölkerung in den letzten zwei Jahrhunderten inne hatten. Um die historischen Entwicklungen greifbar zu machen, werden wir uns das Leben einiger Frauen im Detail ansehen. Darunter:

  • Regina Jonas
  • Glückel Von Hameln
  • Berta Pappenheim
  • Recha Freier
  • Henriette Herz
  • Dorothea Schlegel
  • Rahel von Varnhagen
  • Fanny Hensel

Während der 3-stündigen Stadttour werden wir folgende Orte besichtigen:

  • Jägerstraße
  • Dorothea Schlegel Platz
  • Rosenstraße
  • Heidereutergasse
  • Krausnickstraße

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+49 (0) 177-7973892

Nirit Ben Joseph

Führungen in Berlin
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